Woodworking Lab arbeitet mit Branchenführern zusammen, um Holzfertigkeiten zu vermitteln

Student in a blue apron using a miter saw while an instructor watchesThe story of the Manufacturing Industry Learning Lab (MiLL), and how it has helped thousands of teenagers (and adults) find a meaningful education and career, is a feel-good story. It’s also the story of one man who developed an education model that has caught the attention of companies, educators, and even legislators.

Unsere Geschichte beginnt 2008 mit Dean Mattson, dem Gründer von Mattson's Interiors, einem Möbelhersteller in Salem, Oregon. Als die Börse in diesem Jahr zusammenbrach, brach auch sein Unternehmen zusammen.

But as often happens, when one door closed, another opened.

Er erhielt einen Anruf von einem Werklehrer der North Salem High School, der in den Ruhestand gehen wollte.

„Dieser Lehrer rief an und fragte, ob er mein Netzwerk aus Holzfachleuten nutzen könne, um einen Ersatzlehrer zu finden. Meine Frau, eine Lehrerin, drängte mich, das zu prüfen. Also tat ich es“, sagt er.

Was er an der High School vorfand, war schockierend.

Fast 30 Prozent der Schüler waren obdachlos, viele weitere lebten unterhalb der Armutsgrenze. Im Gespräch mit den Kindern stellte ich fest, dass sie sich nicht wertgeschätzt fühlten. Als ich mehr erfuhr, meldete ich mich freiwillig und unterrichtete etwa sechs Monate lang jeden Freitag.

Diese Kinder gingen mir zu Herzen, als mir klar wurde, dass sie als Wegwerfkinder galten. Es waren Kinder, die nicht aufs College gingen und keine guten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben hatten.

„Erschwerend kam hinzu, dass Lehrer und Schulverwaltung nicht den Anreiz hatten, in diese jungen Menschen zu investieren. Sie kümmerten sich nicht um ihre Kunden, die Schüler. Das fand ich sehr entmutigend und entmutigend“, berichtet er.

Die Industrie eilt zur Rettung

Students in blue aprons assembling wood cabinet boxes at workbenchesMattson set out to help these students. He began by reaching out to business associates and contacts he had made over 30 years in the cabinet making industry. They asked how they could help.

„Ich habe ihnen gesagt, sie sollen mir alle Geräte und Werkzeuge schicken, die sie entbehren können, weil das Holzbearbeitungsprogramm der Highschool in Salem außerordentlich veraltet ist und vom Schulbezirk nicht finanziell unterstützt wird.“

Soon, truckloads of equipment arrived at the school, even before Mattson started teaching.

According to Mattson, within a couple of years the program grew from 43 students to 248, with a waiting list of 500. By the end of six years, more than 3,000 students had completed it.

It wasn’t long before other companies asked how they could help. They realized that by training students in woodworking, Mattson was also helping companies with their shortage of skilled workers. It became a win-win situation for students and woodworking companies.

Der Schulbezirk stellte Mattson als Lehrer für Berufsausbildung an der High School ein, obwohl er zugab, nicht unterrichten zu können. Er unterrichtete lediglich so, wie er Mitarbeiter ausbildete.

“I started using lean manufacturing because I had all these students and one teacher, me. So the only way I could make it function was to make it lean and efficient, that is, every kid doing the same thing at one time,” he notes.

Student assembling a small cabinet box at a workbenchThe program quickly took off. In 2013, the Woodworking Machinery Industry Association named Mattson and the North Salem High School woods program its Wooden Globe Educator of the Year.

„Bald hatte ich all diese Schüler. Ich musste meine eigenen Lehrer einstellen und Geld für sie sammeln, weil die Bildungsbehörde sagte, diese Kinder seien hoffnungslose Fälle und wertlos für uns“, fügt Mattson hinzu.

Given the proper motivation and encouragement, the students prospered. Many went to college, and some became Gates scholars.

Einer wurde auf dem Weg zur juristischen Fakultät Ford-Stipendiat. Dies geschah, nachdem er im Alter von zwei Jahren in einen Müllcontainer geworfen wurde und später Mitglied einer Gang wurde.

„Aber wir haben ihn umgestimmt, wie so viele andere auch. Viele Kinder begannen, aufs College zu gehen, und viele bekamen Jobs, weil sie durch die Holzbearbeitung Lesen, Schreiben und Rechnen lernten“, sagt er.

Students gluing and clamping cabinet boxes at a long workbenchDas Programm vermittelt den Studierenden grundlegende Kenntnisse der Holzbearbeitung, wie Werkstattsicherheit und Werkzeugbedienung, behandelt aber auch fortgeschrittene CNC-Maschinen, Tischlerei, Lean Manufacturing, Sägewerksholzverarbeitung und Möbeldesign. Nach Abschluss des Programms sind die Studierenden in der Lage, die Größe von Brettern zu berechnen, einen Projektzeitplan zu erstellen, Flachschnitt-, Viertelschnitt- und Riftschnittholz zu vergleichen und gegenüberzustellen sowie ein schlankes Team zu leiten.

“Most beginning woodworking classes do a birdhouse. We start out making a cabinet,” Mattson says.

“Students see a product through its full life cycle, from a design prototype, its manufacture, and taking it to market. Upon successfully completing the program, they leave with practical work experience, industry certification, and often, jobs.”

Umzug nach Colorado

In late 2014, Mattson was asked to reproduce the woodworking program in the small rural community of Peyton, Colorado. Initially, he wasn’t interested. But after flying to Colorado to meet with the school superintendent, he accepted the offer.

„Ich war begeistert, mein Programm nach Colorado zu bringen, weil die Industrie mich gebeten hatte, für sie ein nationales Trainingszentrum zu bauen und dieses Programm in öffentlichen Schulen in den gesamten Vereinigten Staaten einzuführen“, sagt er.

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“So we started the MiLL, a special industry-education partnership.”

MiLL is the new name for the National Manufacturing Training Center, established in Colorado Springs by the Peyton and Widefield school districts.

The 46,000-square-foot training center, equipped with $3 million in technology from its industry partners, trains high school students, college students, and industry workers in manufacturing. At the time of this 2019 article, 74 industry partners were involved, including Stiles Machinery, Sherwin-Williams, Bessey, Kreg, Rikon, Wagner Meters, Bosch, 3M, Trident Tools, and Timesavers.

„Diese Unternehmen haben hochmoderne Technologien hier angesiedelt, weil sie eine Marktposition anstreben, weil sie wollen, dass die Studenten an ihren Maschinen und Technologien lernen, und weil sie Teil eines nationalen Ausbildungszentrums sein wollen, das es in dieser Branche noch nie zuvor gegeben hat“, sagt Mattson.

At the time, four organizations were using Mattson’s model: two in Colorado (in Peyton and Colorado Springs) and two in Salem, Oregon (North Salem High School and the Career Technical Education Center).

The Colorado program reaches a broad range of people. Teenagers from charter, public, and private schools, as well as homeschooled students from Peyton and Colorado Springs, train there. The MiLL also trains college students, military veterans, Wounded Warrior Project participants, people already working in the industry, and Career Technical Education teachers.

Entwicklung der jungen Holzarbeiter von heute

Students clamping a cabinet box together while an instructor looks onIn the nine years Mattson had directed the program, 4,000 students had completed it. One of the program’s top students is Colton Pring, a 19-year-old homeschooled youth from Peyton, who Mattson describes as being as “good as we’ve ever produced.”

Since completing the program, Pring has helped teach other students twice a week as a graduate intern. He also works full time for a cabinet manufacturer.

Pring sagt, er habe sich die Grundlagen der schlanken Fertigung angeeignet und zahlreiche Fähigkeiten erlernt, darunter alles von der Leitung eines eigenen Unternehmens bis hin zur Bedienung verschiedener Maschinen und der Anwendung computergestützter CNC-Technologie.

Eine wichtige Fähigkeit, die er nach eigenen Angaben beim Möbelbau erlernt hat, war Wie man ein Feuchtigkeitsmessgerät benutzt. He uses it to determine the moisture content (MC) of the wood, setting the meter for each species.

“Wagner Meters is one of our exclusive industry partners and they gave us several MMC220* pinless meters. I use this meter when I pick out my lumber and before building anything so I can test the MC and density of each piece of wood. The meter tells me whether or not it’s dry enough to be milled. When it’s at the right MC, I can mill it and keep it in shape without it bowing or splitting later on,” says Pring.

„Früher habe ich ein Stiftmessgerät verwendet, aber mir ist aufgefallen, dass das stiftlose Messgerät genauer ist und keine Löcher ins Holz bohrt. Ich habe eins in meiner Werkstatt und habe damit schon einige Boote auf dem See gebaut. Es ist wirklich einzigartig und einfach zu bedienen“, fügt er hinzu.

Pring weist darauf hin, dass seine Familie schon lange im Handwerk tätig ist, was vielleicht ein Grund dafür ist, dass er sich zur Holzbearbeitung hingezogen fühlte. „Ich dachte, warum nicht mal ausprobieren? Ich bin froh, dass ich es getan habe, denn ich habe mich darin verliebt.“

*Das MMC220 wurde inzwischen durch das Wagner-Modell ersetzt. Orion® Reihe von nadellosen Feuchtigkeitsmessgeräten.

Mattson-Bildungsmodell

Instructor helping students assemble clamped cabinet boxesAt the time of this article, what’s been called the Mattson Model of Education, or the MiLL model, was being considered by schools and colleges across the United States, and visitors were coming from around the world to see it in action.

Mattsons Programm vermittelt Studierenden aller Herkunft die notwendigen Fähigkeiten für die Arbeit in modernen Fertigungsbetrieben und vermittelt ihnen, wie sie mit Integrität, Tatkraft und den notwendigen Fähigkeiten zu hervorragenden Mitarbeitern werden. Es bietet ihnen ein Unterstützungssystem, das ihnen praxisnahe Lernerfahrungen ermöglicht, die ihre Zukunft mitbestimmen.

The program also is helping meet market demand. “There are 3.5 million unfilled manufacturing job opportunities in America right now,” said Mattson at the time. “American companies can’t get enough skilled workers.

„Dieses Programm wird das ändern. Es wird den Unternehmen gut ausgebildete und qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stellen.“

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Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026

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